Smoothie mit Kick!

Voilà, dies ist der erste von den nun wöchentlich folgenden Einträgen über mein Rezept der Woche! Ich freue mich riesig, wieder Zeit fürs Bloggen zu haben! Jeden Donnerstag wird es also etwas in der neuen Kategorie „Food“ geben.

Und was ist natürlich mein erstes Lieblingsrezept? Mein absoluter Energiekick, der morgens meinen Stoffwechsel in Gang bringt… Der Smoothie!

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Das Rezept hat mir ein Bekannter mal erzählt. Ich schütte die Zutaten immer so nach Gefühl rein, ist ja auch Geschmackssache, aber hier sind so ungefähre Angaben:

– TK Himbeeren (oder andere Beeren)
– 1 Banane
– kl. Stück Ingwer
– kl. Stück (frische) Chili
– Prise Zimt
– ein wenig Tofu (als Eiweißlieferant)
– Mandelmilch
– Weizenkeime
– Mandelmehl

Ich habe keinen Smoothiemixer oder so, ich nehme einfach den Pürierstab.
Das Ganze bringt den Stoffwechsel in Schwung und ist einfach meeeeega lecker!

– Love life!

Wenn Oma Kuchen backt…

Ich könnte jetzt ja viel darüber schreiben, wie toll ich Sportwaschmittel finde und wie schonend und gut es Funktionskleidung reinigt. Darüber gibt es aber schon genug Artikel. Ich muss einfach mal sagen, dass ich von diesem Sportwaschmittel begeistert bin!! Warum? Ganz einfach: Es riecht wie bei Oma früher, wenn sie Zitronenkuchen gebacken hat! Nein, man joggt dann nicht wie ein Zitronenkuchen durch die Gegend – keine Angst! Aber öffnet man die Maschine, kommt einem dieser angenehme Duft entgegen. Nach dem Trocknen riecht die Wäsche dann nur noch angenehm sauber und frisch und ist beim nächsten Lauf angenehm zu tragen.

Sodasan

Das Waschmittel ist ökologisch unbedenklich und hat nicht so viele Zusätze wie andere Hygiene- oder Sportwaschmittel. Es ist schonend zur Kleidung, umweltfreundlich und doch wirksam! Das Sportzeug soll ja gut riechen und sauber werden und dabei die Funktionalität und Atmungsaktivität nicht verlieren und weiterhin den Schweiß nach außen tragen.

> Hier gehts zur Seite des Herstellers <

Ankle Booties – Nie wieder Blasen vom Skaten!

Hey hey it’s Friday!
Und ich habe heute etwas für euch getestet, das ich vor kurzem im Internet entdeckt habe. Und ich bin absolut begeistert! Es geht um das leidige Thema der Blasen am Fuß, die ich wie viele andere immer beim Inline skaten bekomme. Die Lösung: Ankle Booties!

Ich skate nun bestimmt schon seit ich 8 Jahre alt bin und egal welche Inliner ich anziehe, ich kriege immer Blasen an der Fußinnenseite am Knöchel und ich habe schon von vielen gehört denen es genau so geht. Eine Ursache kann natürlich die falsche Größe der Inliner sein, oft werden sie zu groß gekauft oder passen einfach nicht gut und scheuern. Häufig dehnt sich der „Schuh“ auch nach einer Weile aus und es entsteht etwas Spielraum und Reibung. Man kann auch spezielle Sportsocken zum Skaten anziehen. Was aber wenn die Inliner einfach immer scheuern und man nach langem Skaten immer wieder Blasen bekommt? Nach ausgiebiger Internetrecherche habe ich gesehen, dass es als speziellen Schutz vor Blasen sogenannte Ankle Booties von eZeefit gibt.

Was sind Ankle Booties?

Ankle Booties sind dünne, schweißabsorbierende Neoprenstrümpfe, die Blasen und Scheuerstellen vermeiden sollen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Ausführungen für verschiedene Sportarten (ultradünn, 2mm oder 3mm dick). Es handelt sich soweit ich weiß um einen geschützten Markennamen. Es gibt auch günstigere Varianten, beispielsweise Powerslide Footies.

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Ankle Booties – von oben
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Ankle Booties – Seitenansicht

Wozu benutzt man Ankle Booties?

Man kann sie nicht nur zum Skaten, sondern auch für Eislauf, Eishockey, zum Joggen, Wandern und für viele andere Sportarten verwenden, bei denen man Blasen vermeiden will oder einen besseren Sitz im Schuh möchte.

Und das hilft wirklich?

Ja, es ist genial! Ich habe Schuhgröße 41-42 und habe die Ankle Booties in Größe L (41-44) mit einer Dicke von 2mm bestellt und heute ausprobiert. Ich habe erst die Booties angezogen und darüber meine normalen Socken und dann die Inline Skates. Ich bin nur eine kurze 5km Strecke gefahren, konnte aber einen deutlichen Unterschied bemerken. Man hat nicht gemerkt, dass man sie an hat und es hat nichts gescheuert. Ein Update nach einer längeren Strecke folgt in Kürze.

Kann man die einfach waschen?

Laut Hersteller soll man eigentlich mit Freinwaschmittel per Hand waschen und die Ankle Booties nach kurzem Tragen nur mit warmem Wasser ausspülen. Ich habe sie heute mit ein paar Sportsachen in die Waschmaschine geworfen (Feinwaschgang, Schleudern nur mit 800 Umdrehungen und mit Sportwaschmittel). Den Test haben sie sehr gut überstanden. Das Material fühlt sich hochwertig an und die Nähte sind gut verarbeitet. Wenn man sie jedes Mal in die Maschine wirft, halten sie aber sicher nicht so lange wie bei pfleglicher Handwäsche.

Fazit:

  • Angenehm zu tragen
  • Nicht zu eng, aber super anliegend
  • Gute Qualität und Verarbeitung
  • Leicht zu reinigen
  • Ermöglichen blasenfreies Skaten und bringen somit wieder Spaß und keine Schmerzen!!

Man muss dazu sagen, dass es zurzeit die teuersten Neoprenstrümpfe zum Skaten auf dem Markt sind, sie kosten im Speedskating Shop 18.95 €. Die Footies kosten im Shop nur 9,95 €. In meinen Augen hat sich der Kauf aber auf jeden Fall gelohnt, denn die Qualität stimmt! Ich kann sie definitiv uneingeschränkt weiter empfehlen!

Speedway Rennen – ganz nah dran!

Am Pfingstsonntag fand im Motodrom in Halbemond der Störtebeker Superpokal statt. Auf einer etwa 400m langen Speedwaybahn lieferten sich die Fahrer spannende Rennen. Am Start waren nicht nur die „alten Hasen“, sondern auch Junioren und U21 Rennfahrer.  Ein spannender Tag, der schon um 10 Uhr mit dem Training startete. Die Stimmung im Stadion war gut, insbesondere nachdem am Nachmittag die Sonne rauskam.

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kurz vor dem Start

Überschattet wurde der Wettkampf von einem Unfall während eines Rennens der U21 Fahrer. In der letzten Runde versuchte O. Rykena seinen Gegner von außen zu überholen, woraufhin er mit der Bande kollidierte. Beide Fahrer stürzten, Rykenas Motorrad flog über die Bande und er wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen. An dieser Stelle alles Gute für den jungen Fahrer! Nach einer einstündigen Unterbrechung wurden die Rennen fortgesetzt und es ging in ein spannendes Finale!

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Die erste Kurve

Für mich steht fest, dass sich der Eintritt aufgrund der guten Rennen definitiv gelohnt hat und dass ich definitiv nächstes Jahr wieder dabei sein werde – ganz nah dran auf den staubigen Plätzen in der Kurve! Es ist eine riskante Sportart und die Fahrer geben immer alles und fahren dicht an dicht. Dennoch hoffe ich darauf, dass der nächste Renntag den ich besuche unfallfrei bleibt! Genial war übrigens, dass man als Zuschauer einen Einblick in das „Fahrerlager“ bekommen konnte. Wie gesagt, man konnte Staub schmecken und die Maschinen sehen. Ganz nah dran!

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Das Fahrerlager